Imagining Argentina

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  • Carlos (Antonio Banderas) und Cecilia (Emma Thompson) diskutieren mit ihren Freuden wie man sich zu den Entführungen stellen soll.
  • Carlos und Cecilia in glücklichen Tagen.
  • Cecilia (Emma Thompson) in der Zelle.
  • Carlos sucht öffentlich nach seiner Frau.
  • Carlos marschiert mit seiner Tochter Teresa auf der Plaza de Mayo.
  • Carlos spricht bei einem hohen Militär vor, dessen Tochter einen Theaterkurs bei ihm macht.
  • Carlos kommt auf die Farm der Sternbergs mit den Flamingos.
  • Amos und Sara Sternberg haben sich aufs Land zurückgezogen.

Imagining Argentina

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Antonio Banderas und Emma Thompson im Kampf mit der argentinischen Militärdiktatur.
 
Regie Christopher Hampton
Schauspieler Antonio Banderas (Carlos Rueda)
Emma Thompson (Cecilia Rueda)
Irene Escolar (Eurydice)
Fernando Tielve (Orfeo / Enrico)
Hector Bordoni (Pedro Augustín)
Maria Canals-Barrera (Esme Palomares)
Rubén Blades (Silvio Ayala)
Leticia Dolera (Teresa Rueda)
Land Spanien, UK, USA
Audio Spanisch, Englisch
Untertitel Spanisch
Dauer 103 Min.
Erscheinungsjahr 12.09.2003
FSK Nicht geprüft. Die deutsche DVD dieses Films ist ab 16 freigegeben.

Zum Trailer am Ende der Seite

Die Journalistin Cecilia und der Kindertheaterdirektor Carlos leben mit ihrer Tochter in Buenos Aires zur Zeit der Militärdiktatur. Während Cecilia nicht darüber schweigen möchte, dass immer mehr Menschen verschwinden, will sich Carlos lieber aus der Sache raushalten. Doch dann wird auch Cecilia von der Polizei verschleppt. Verzweifelt macht sich Carlos auf die Suche nach ihr. Er fängt an, sich zusammen mit Angehörigen von Verschwundenen zu engagieren, stets misstrauisch von den Spitzeln des Regimes beobachtet.

Ein packender Thriller, den Antonio Banderas und Emma Thompson zu einem filmischen Meisterwerk machen. Die Brutalität des Regimes, der grausame Terror und die Folterkeller sind das prägende Thema des Films. Der Regisseur läßt Carlos hellseherische Fähigkeiten entwickeln und baut damit ein übersinnliches Element in die Handlung ein. Der Zuschauer ist ihm dafür äußerst dankbar, denn erst dadurch wird es erträglich, die Geschehnisse so deutlich vor Augen geführt zu bekommen.
Der Film eignet sich bestens, um sich mit dem Thema "Verschwindenlassen" zu beschäftigen. Insbesondere wird die Bedeutung der Initiative der Mütter der Plaza de Mayo sehr schön veranschaulicht. Als Zuschauer bekommt man eine Vorstellung davon, in welcher Situation sich die Angehörigen der Verschleppten befanden. Wie leicht es für die Unbeteiligten war, die Augen zu verschließen und wie sehr die Angehörigen dadurch, speziell in der Anfangszeit, am Rande der Gesellschaft standen, wie ungeschützt sie waren und wie groß das Risiko war, sich zu exponieren und auf das Schicksal der Verschwundenen aufmerksam zu machen.
Filmisch und inhaltlich absolut empfehlenswert!

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